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o Samstag, 06.06.2009 | o 22:03 Uhr | o 0 Kommentare | o 2,005 x gelesen

Am heutigen Samstag sind wir gleich am Mittag in die Stuttgarter City gefahren, um uns 13:30 im Gloria 2-Saal der Innenstadtkinos den Film “Terminator: Die Erlösung” anzusehen – ich hatte den Film zwar bereits vor 1,5 Wochen in der Pressevorführung gesehen, wollte ihn aber unbedingt noch einmal mit Andrea sehen.

Anschließend wollten wir unbedingt noch irgendwo hin, wo wir bislang noch nicht waren – also sind wir mit der Stadtbahn (Linie U14 – Richtung Remseck) bis zur Haltestelle Minderalbäder gefahren. Von da aus ging es in den Unteren Schlossgarten. Dort entdeckten wir an einer Bank eine alte Frau, die eine Horde Tauben und Kolkraben fütterte – allerdings nicht mit Brot, sondern mit Resten ihrer Hühnchen, dass sie dort verspeiste. Anschließend sind wir zu einen der Teiche gegangen und dort konnte ich ein paar schöne Fotos von den Karpfen machen, die allzuoft sehr nah an die Wasseroberfläche kamen und ebenfalls nach Futter gierten.

Von dort unten ging es dann über eine Treppe hoch zum eigentlichen Rosensteinpark und dem namengebenden Schloss Rosenstein. Leider war das Wetter arg bewölkt und es sah jederzeit nach einem Gewitter aus – dennoch konnte ich auch dort oben ein paar schöne Fotos machen. Da es schon weit nach 17 Uhr war, lohnte sich ein Besuch des Schloss Rosensteins – in dem das Museum Schloss Rosenstein des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart untergebracht ist – leider nicht mehr, da sie am Wochenende bereits 18 Uhr schließen – aber auch hierher werden wir noch einmal in Ruhe herkommen.

Vom Schloss Rosenstein ging es dann weiter durch den sehr schönen Park in Richtung Wilhelma, wo ich über den Zaun noch die Eisbären fotografieren konnte – der kleine Wilbär war allerdings bereits seit dem 14. Mai im schwedischen Bärenpark Grönklitt. Wir folgten weiter dem Zaun an der Wilhelma hoch zum Museum am Löwentor – auf dem Weg dorthin konnte ich ebenfalls über den Zaun noch ein paar Pampashasen fotografieren, die gerade gefüttert wurden.

Am Museum am Löwentor verließen wir dann wieder den Park und setzten uns an der Haltestelle Löwentor wieder in die Stadtbahn um nach Hause zu fahren. Wir werden aber in baldiger Zukunft sowohl ein Abstecher in die beiden Museen machen und natürlich auch in die Wilhelma – die Eintrittskarten dafür hängen bereits seit knapp einen Monat an meiner Pinnwand!

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Direkter Link zur Galerie: Spaziergang im Stuttgarter Rosensteinpark (79 Pics)

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o Montag, 01.06.2009 | o 16:43 Uhr | o 0 Kommentare | o 2,382 x gelesen

Im Normalfall geht unsere kleine dicke Josie tagsüber nicht so gerne raus, da ihr zu viel los ist – sie bevorzugt dann eher das Wochenende, wo es hier bei uns in der Straße dann doch wesentlich ruhiger zugeht. Am heutigen Pfingstmontag zog es die schwarze ´Mopskatze´ dann doch raus vor die Tür ins Gras, wo sie einer ihrer Lieblingsbeschäftigungen nach kam – dem lesen ihrer “Katzenzeitung”. Hunde und Katzen schnuffeln ja überall und hinterlassen auch diverse Markierungen – die nachfolgenden Tiere sind dadurch über den “Klatsch und Tratsch” dann immer bestens informiert. Bei Josie kann das Zeitunglesen manchmal recht fix von statten gehen, manchmal braucht sie aber auch ihre Zeit – insofern man ihr die nicht gibt, faucht sie einen ganz ordentlich an, im schlimmsten Fall bekommt man mit ihrer Pfote auch eine gewischt. Aber im Grunde ist Josie eine sehr brave und ruhige Katze – im Gegensatz zum Wirbelwind Jeanny, die mit ihren knapp 16 Jahren immer noch wild und agil unterwegs ist.

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Direkter Link zur Galerie: Josie beim Zeitunglesen draußen auf der Wiese (11 Pics)

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o Sonntag, 31.05.2009 | o 22:58 Uhr | o 0 Kommentare | o 1,677 x gelesen

Nachdem wir letzten Sonntag unsere Friedhofstour (Prag-, Wald- und Dornhaldenfriedhof) gemacht hatten, gingen wir es am heutigen Pfingstsonntag etwas gemächlicher an und machten einen Spaziergang an der Rems entlang nach Waiblingen.
In der Nähe der Sportplätze unten an der Rems, gibt es einen kleinen Tümpel – schön versteckt hinter Bäumen und Büschen. Der kleine Abstieg dort runter, lohnt sich definitiv – denn neben ein paar Enten kann man auch ein paar Wasserschildkröten entdecken, die sich auf den Baumstämmen im Wasser sonnen – hier hat es sich gelohnt, das Teleobjektiv kurz draufzumachen.

Weiter ging es anschließend in Richtung Talauen, unterhalb des Bürgerzentrum-Waiblingen, grasen unterhalb der Alten Bundesstraße im hohen Gras ein paar Schottische Hochlandrinder, die ebenfalls ein tolles Fotomotiv abgeben. Anschließend zog es uns an der evangelischen Michaelskirche vorbei in die verwinkelte Innenstadt. An wundervollen alten Fachwerkbauten ging es in Richtung Altes Rathaus runter zum Beinsteiner Torturm, linker hand zur – man möge es mir jetzt bitte verzeihen – potthässlichen Galerie Stihl, die mit ihrer sehr eigenwilligen Architektur für mich so rein gar nicht in die eigentlich wunderschöne Waiblinger Altstadt passt. Für mich persönlich gesehen, eine der schlimmsten Architektursünden die ich bislang gesehen habe.

Da man so viel Hässlichkeit nicht lange ertragen kann, zogen wir zurück zum Beinsteiner Torturm, um dort im alten Wehrgang entlang zurück zur Innenstadt zu gelangen. Durch die engen und dunklen Gänge der Stadtmauer kamen wir zum Waiblinger Apotheker-Garten, der an der Nikolaus-Kirche gelegen und nach mittelalterlichem Klostergarten-Vorbild angelegt ist. Beim dortigen Karzer machten wir kurz Rast, bevor wir zurück zu den Talauen in Richtung Bürgerzentrum weiter spazierten. Auf einer Brücke konnten wir noch ein paar Tauben mit unserem trockenen Brot erfreuen.
Nachdem wir nun schon einige Kilometer gelaufen sind, fassten wir den Entschluss den Heimweg mit der S-Bahn zu bewältigen – doch dazu mussten wir von der unteren Innenstadt erstmal hoch zum Bahnhof laufen. Unterwegs kamen wir schlußendlich noch am Hochwachturm – dem Wahrzeichen von Waiblingen vorbei.

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Direkter Link zur Galerie: Spaziergang nach Waiblingen (169 Pics)

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o Samstag, 30.05.2009 | o 19:22 Uhr | o 0 Kommentare | o 4,469 x gelesen
Ein Satz mit x…: Infrarotfilter und die Sony Alpha 200

… das war wohl – leider nichts!
In der Zeitschrift DigitalPHOTO (Ausgabe 06 / 2009) stieß ich kürzlich auf einen sehr interessanten Artikel, der sich mit dem Thema Infrarotfotografie mit digitalen Kamera beschäftigte. Darin war die Rede von “verschneiten Landschaften mitten im sommer, mystische Lichtstimmungen, Mondscheineffekte…”. Der Artikel war sehr interessant geschrieben, die abgebildeten Bilder sahen einfach umwerfend und einzigartig aus und das weckte bei mir eine große Lust, es ebenfalls mit der Infrarotfotografie einmal zu versuchen. Den entsprechenden Infrarotfilter fand ich recht schnell bei amazon.de – Kostenpunkt für meine richtige Objektivgröße (55 mm) waren 39,95 € – ein annehmbarer Preis, wenn man bedenkt was man damit für tolle Fotos machen kann.
Doch ich hätte besser vorab den Test mit meiner Sony Alpha 200 machen sollen, wie er auch in dem Artikel beschrieben war. Also eine normale Fernbedienung vor das Objektiv halten, eine beliebige Taste drücken und dies mit der Kamera fotografieren – erscheint auf dem Foto die Leuchtdiode der Fernbedienung als heller Lichtpunkt, ist die Kamera für Infrarotaufnahmen geeignet – wenn nicht, ist werksseitig ein sogenannter Infrarot-Sperrfilter eingebaut. Leider ist dieser Sperrfilter in die Sony Alpha 200 eingebaut, denn es hat mit dem Infrarotfilter nicht funktioniert – sehr, sehr Schade.

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o Sonntag, 24.05.2009 | o 23:44 Uhr | o 0 Kommentare | o 1,319 x gelesen

Nach unserer heutigen Friedhofstour (Prag-, Wald- und Dornhaldenfriedhof) wollten unsere beiden Katzen Jenny und Josie natürlich auch noch kurz runter vors Haus um etwas Gras zu fressen und ihre “Katzenzeitung” zu lesen. Dem mussten wir natürlich nachkommen, denn sonst wäre Jeanny´s gejodel in der Wohnung unerträglich geworden – also gingen wir mit beiden Katzen noch ein paar Minuten runter. Das ganze wurde natürlich auch noch fotografisch festgehalten.

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Direkter Link zur Galerie: Jeanny und Josie – Sonntagsabends vorm Haus (7 Pics)

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o Sonntag, 24.05.2009 | o 23:13 Uhr | o 0 Kommentare | o 2,331 x gelesen

Nachdem wir vor drei Tagen das erste Mal auf dem Stuttgarter Pragfriedhof waren, stand dieser wundervolle – im Norden von Stuttgart gelegene – Friedhof natürlich auf unserer heutigen Friedhofstour wieder auf unserer Liste. Vom Waldfriedhof fuhren wir wieder mit der Standseilbahn zum Südheimer Platz und dort stiegen wir wieder in die Stadtbahn (Linie U1 – Richtung Fellbach Lutherkirche) zum Charlottenplatz und von dort aus ging es mit der Linie U15 zum Pragfriedhof.

Im Gegensatz zu unserem ersten Besuch, hatten wir uns heute mit reichlich Leckerlis in Form von Nüssen und Rosinen eingedeckt, um die Eichhörnchen, Meisen und Buchfinken zu füttern. Als hätte man uns bereits erwartet kamen wir gar nicht weit in den Friedhof herein und wurden schon kurz nach dem Eingang an der wundervollen russisch-orthodoxen Heilige-Alexander-Nevskij-Kirche von den kleinen Gesellen belagert. Obwohl gerade die Eichhörnchen sehr nah herankamen packte ich mein Teleobjektiv drauf und bekam so ganz tolle Nahaufnahmen von den kleinen lustigen und recht flinken Hörnchen. Ein-, zweimal hatte mir sogar eines der Eichhörnchen eine Nuss direkt aus der Hand geholt.

Dies war definitiv ein toller Abschluss unserer kleinen Friedhofstour. Auch wenn der idyllische und Park ähnliche Waldfriedhof sehr schön ist, bleibt dennoch der Pragfriedhof unser Favorit – was nicht nur an den wundervollen alten Gräbern, sondern natürlich auch an den zahmen Tierchen liegt. Auf jeden Fall wird dies nicht unser letzter Besuch hier bleiben!

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Direkter Link zur Galerie: Eichhörnchen füttern auf dem Stuttgarter Pragfriedhof (79 Pics)

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o Sonntag, 24.05.2009 | o 23:00 Uhr | o 0 Kommentare | o 1,413 x gelesen

Auf unserer Friedhofstour ging es nach dem Dornhaldenfriedhof rüber zum größeren Waldfriedhof, der mit 31 Hektar Stuttgarts größter Friedhof ist. Dieser idyllisch gelegene und Park ähnliche Friedhof wurde 1913 angelegt und die Gebäude wurden nach Plänen des Stuttgarter Stadtbaudirektors Albert Pantle ausgeführt. Die Standseilbahn aus dem Jahre 1929 verbindet den Südheimer Platz mit dem 100 Meter höher liegenden Friedhof – wer sich diesen Friedhof anschauen will, sollte unbedingt mal mit der Standseilbahn da hoch fahren – ist ein tolles Erlebnis.

Auf dem Waldfriedhof liegt unter anderem auch ein Ehrenfeld für 8.000 Gefallene des Ersten Weltkriegs, dass nach Plänen von Paul Bonatz 1923 errichtet wurde. Die Gräber der Gefallenen des Zweiten Weltkriegs schmückt eine Großplastik des Stuttgarter Bildhauers Fritz von Graevenitz. Hier auf diesen Friedhof sind einige bekannte Persönlichkeiten, wie z.B. Robert Bosch und Theodor Heuss begraben.

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Direkter Link zur Galerie: Spaziergang über den Stuttgarter Waldfriedhof (60 Pics)

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o Sonntag, 24.05.2009 | o 22:35 Uhr | o 0 Kommentare | o 1,677 x gelesen

Vor drei Tagen – zu Christi Himmelfahrt – waren wir zum ersten Mal auf dem Stuttgarter Pragfriedhof spazieren. Nicht nur ich, sondern auch Andrea waren von der Ruhe und den wundervollen alten Gräbern begeistert. Also unternahmen wir am heutigen Sonntag eine sogenannte Friedhofstour, die uns vom Dornhalden- über den Wald- bis nochmals zum Pragfriedhof zurück führte.

Da der Dornhalden- und der Waldfriedhof in Stuttgart-Degerloch sehr nah beieinander liegen, fing dort unsere Friedhofstour an. Um zu diesen beiden Friedhöfe zu gelangen, fuhren wir mit der S-Bahn zum Hauptbahnhof, stiegen dort in die Stadtbahn (Linie U14 – Richtung Heslach – Vogelrain) und fuhren bis zur Haltestelle Südheimer Platz. Dort gelangten wir nach ca. 100 Meter Fussweg zur Standseilbahn, die den Südheimer Platz mit dem ca. 100 Meter höher liegenden Friedhof verbindet.
Oben angekommen geht es linker hand zum Dornhaldenfriedhof, der 1974 angelegt wurde. Der 9 Hektar große Friedhof liegt direkt gegenüber dem Waldfriedhof auf dem ehemaligen Gelände der Schießbahn Dornhalde.
Bekannt wurde der Friedhof vor allem durch die Tatsache, dass dort 1977 die RAF-Terroristen Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Jan-Carl Raspe begraben wurden. Trotz aufmerksamer Suche fanden wir das Grab – leider – nicht.

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Direkter Link zur Galerie: Spaziergang über den Stuttgarter Dornhaldenfriedhof (41 Pics)

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